Krankheitsbild

Jede achte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Wird der Brustkrebs früh erkannt, ist die Chance auf Heilung sehr gut. Deshalb ist es wichtig, jeden neu aufgetretenen Knoten in der Brust rasch zu untersuchen und ggf. abzuklären. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nicht jeder Knoten in der Brust Krebs ist. Es gibt auch viele gutartige Gewebeneubildung in der Brust wie zum Beispiel Zysten oder Fibroadenome. 

Behandlungsmethode

Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Vor der Therapie wird in örtlicher Betäubung eine winzige Probe des Knotens entnommen, um genau herauszufinden, ob es sich um Krebs handelt und  welche Merkmale der Krebs hat, damit wir festlegen können, welche Therapie optimale Ergebnisse erzielt. Je nach Art des vorhandenen Mammakarzinoms kann der Beginn der Therapie mit Medikamenten (z. B. Antihormontherapie, Chemotherapie, Antikörpertherapie) sinnvoll sein oder aber auch ein Therapiebeginn durch eine Operation. Diese kann in den meisten Fällen brusterhaltend erfolgen, d. h. es wird nur der Krebs und das umliegende Gewebe sowie der sogenannte Wächterlymphknoten (der erste für die Brust zuständige Achsel-Lymphknoten) entfernt. Nur selten ist die Entfernung der ganzen Brust nötig. Wenn die Brust erhalten bleibt, ist nach der Operation immer eine Bestrahlung der ehemals erkrankten Brust nötig. 

Diagnosemethoden


Die Klinik

Frauenheilkunde ist Vertrauenssache. Deshalb machen Einfühlungsvermögen, Intimsphäre und Sicherheit den Unterschied in unserem Leistungsangebot.
Wir stehen für eine moderne Frauenheilkunde, die ganzheitlich, interdisziplinär und durch und durch menschlich ist. Entsprechend decken unsere Fachärzte die ganze Bandbreite der Gynäkologie ab, inklusive der Früherkennung und Behandlung von frauenspezifischen Krebserkrankungen.

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Vulvakarzinom

Krankheitsbild

Das Vulvakarzinom wird zum Teil durch HPV-Viren, zum Teil aber auch durch chronische Hauterkrankungen wie den Lichen scleorsus begünstigt. Das häufigste Symptom ist Juckreiz. Manchmal fallen auch Verhärtungen oder Flecken auf, die an Warzen und Narben erinnern. Frühsymptome sowohl beim Vulvakrebs als auch bei seinen Vorstufen sind oft unspezifisch oder fehlen. Deshalb wird die Diagnose meistens als Zufallsbefund bei der frauenärztlichen Untersuchung gestellt. 

Behandlungsmethode

Meist ist die Operation ist bei Vulvakrebs die beste Therapie. Dazu reicht häufig ein verhältnismäßiger kleiner Eingriff aus, der den Tumor vollständig entfernt. Zusätzlich müssen die Lymphknoten entnommen werden, um sie auf Befall zu untersuchen. Bei den meisten Patientinnen ist dies durch eine schonende Wächterlymphknotenmethode möglich. In Einzelfällen – z.B. wenn Lymphknoten befallen sind – kommt eine zusätzliche Strahlentherapie nach der Operation in Frage.

Das Vulvakarzinom gehört zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten von Dr. Dirk Forner. Der Chefarzt der Klinik ist Mitglied der Kommission Vulva der Arbeitsgemeinschaft gyn. Onkologie der DGGG und DKG.

Diagnostik


Die Klinik

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Ovarialkarzinom

Krankheitsbild

Eierstockkrebs bleibt im Frühstadium oft unentdeckt. Es gibt keine vergleichbare Vorsorgeuntersuchungen wie zur Früherkennung für Brust- oder Gebärmutterhalskrebs. Dem Eierstockkrebs fehlen die typischen Symptome, die auf ein Frühstadium hinweisen könnten. Das liegt daran, dass sich Eierstocktumore anfangs in die freie Bauchhöhle ausbreiten können, ohne auf Widerstand stoßen.  In vielen Fällen befällt der Eierstockkrebs auch das umliegende Bauchfell. 

Behandlungsmethode

Die Behandlung eines Eierstockkrebs hat das Ziel, den Tumor möglichst vollständig zu entfernen oder zu vernichten, damit die Erkrankte dauerhaft geheilt ist. In einigen Fällen lässt sich dieses Ziel nicht erreichen. Dann versucht man, den Krebs möglichst lange zu kontrollieren und gleichzeitig die Lebensqualität zu erhalten. In aller Regel setzt sich die Behandlung aus der Operation und einer medikamentösen Therapie mit Krebsmedikamenten und Antiköpern zusammen. Die Qualität der Operation hat dabei einen direkten Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung.

Diagnose


Die Klinik

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Gebärmutterschleimhautkrebs/ Endometriumkarzinom

Krankheitsbild

Mehr als 10000 Frauen erkranken jedes Jahr an Gebärmutterschleimhautkrebs. Meist tritt dies nach den Wechseljahren auf. Häufige Ursache ist eine Blutung nach den Wechseljahren. Jedoch können auch Blutungsstörungen vor den Wechseljahren darauf hindeuten, dass ein Gebärmutterkrebs vorliegt. In gewissen Fällen gibt es eine familiäre Häufung, bei der der Gebärmutterkrebs und Darmkrebs in Familien häufiger vorkommen. 

Behandlungsmethode

Der Gebärmutterschleimhautkrebs wird in aller Regel durch die Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke behandelt. Da die Prognose sehr günstig ist, ist für viele Patientinnen dies auch die einzige Behandlung, die notwendig ist. Bei einem Teil der Patientinnen kann eine Entfernung der Lymphknoten entlang der Beckengefäße und der Hauptschlagader notwendig sein. In manchen Fällen kommt auch eine Sentinel-Lymphknoten-Entfernung infrage.

Beim Gebärmutterschleimhautkrebs sind diese Eingriffe häufig minimalinvasiv durch die Bauchspiegelung möglich. In speziellen Fällen kann eine Bestrahlung und in Einzelfällen eine Chemotherapie ergänzend sinnvoll werden. 

Diagnose

Ein Gebärmutterschleimhautkrebs wird in aller Regel durch die Gebärmutterspiegelung und -ausschabung und die feingewebliche Untersuchung sichergestellt. Außerdem zählen der hochauflösende Ultraschall sowie das MRT zu den Untersuchungen, die Aussagen über die Gebärmutter, Lymphknoten und die Erkrankung im kleinen Becken erlauben. 


Die Klinik

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Gebärmutterhalskrebs Zervixkarzinom

Krankheitsbild

Der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist mit knapp 4000 Erkrankungen in Deutschland eine eher seltene Krebserkrankung. Weltweit allerdings gehört der Gebärmutterhalskrebs zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen der Frau. Durch die regelmäßigen Krebsvorsorgeuntersuchungen können diese Erkrankungen jedoch in Deutschland verhindert werden und die Behandlung erfolgt, bevor ein Krebs auftritt. Auslöser des Gebärmutterhalskrebses ist in praktisch allen Fällen das humane Papillomavirus (HPV). Eine Impfung im Kinder- und Jugendalter kann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erkrankung verhindern.

Behandlungsmethode

In Abhängigkeit vom Stadium des Gebärmutterhalskrebses erfolgt auch die Behandlung. Diese kann sowohl operativ schon durch eine Konisation bis hin zu einer erweiterten radikalen Hysterektomie (Wertheim-Operation) erfolgen oder in anderen Fällen durch eine Radiochemotherapie durchgeführt werden. Das hängt von der Ausbreitung, insbesondere in die Lymphknoten, ab. Die Lymphknotenentfernung ist daher ein wichtiger Bestandteil der Therapie und Diagnostik. In der Regel führen wir diese laparoskopisch und in der sogenannten Sentinel-Technik durch. 

Diagnostik

Zu den ersten Schritten der Diagnose gehört der Pap-Abstrich und die Kolposkopie. Hierunter kann auch eine Gewebeentnahme (Biopsie) durchgeführt werden. Wichtige weitere Bestandteile sind die Ultraschalluntersuchung sowie die Kernspintomografie und das CT.


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Blasenschwäche/Harninkontinenz

Krankheitsbild

Können Menschen ihren Urin nicht mehr kontrolliert zurückhalten, spricht man von einer Harninkontinenz. Diese kann verschiedene Ursachen haben: Bei der Belastungsinkontinenz kann der Verschlussmechanismus der Blase den Urin bei Druckerhöhung im Bauchraum nicht halten. Man verliert Urin beim Husten, Niesen oder Lachen. Bei der Dranginkontinenz müssen die Betroffenen sehr häufig auf die Toilette oder haben nach Einsetzen des Harndrangs kaum Zeit, eine Toilette aufzusuchen. Auch Menschen, die den Urin zwar halten können, aber unter dauerndem Harndrang leiden, gehören hierzu. 

Behandlungsmethoden

Die Inkontinenz kann zunächst konservativ durch Beckenbodengymnastik, Biofeedback- und Elektrostimulationstherapie sowie Einsatz von Medikamenten behandelt werden. Auch der Einsatz von Pessaren ist möglich. Ist die konservative Therapie nicht ausreichend, erfolgt eine operative Therapie: hierbei wird zur Behandlung der Belastungsinkontinenz ein spannungsfreies Bändchen unter die Harnröhre gelegt. Zur Behandlung der Dranginkontinenz wird Botox in die Blasenmuskulatur gespritzt. 

Diagnosemethoden


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Beckenbodensenkung

Krankheitsbild

Blase, Gebärmutter oder Enddarm können sich in die Scheide senken oder im Fall der Gebärmutter teilweise oder vollständig vor die Scheide treten. Dies kann zu einem Druck- oder Fremdkörpergefühl in der Scheide und Beschwerden beim Wasserlassen führen. Vor allem Frauen, die Kinder geboren haben oder beruflich schwer heben müssen, haben ein Risiko, im Laufe ihres Lebens an einer Senkung zu erkranken. 

Behandlungsmethoden

Bei einer leichteren Senkung ist eine Beckenbodengymnastik, ggf. in Kombination mit einer Elektrostimulation, empfehlenswert. Auch der Einsatz von verschiedenen Pessaren ist möglich. Operativ werden Blase und/oder Darm wieder in ihre ursprüngliche Lage angehoben. Die Gebärmutter muss in manchen Fällen entfernt werden, kann aber meistens belassen werden. Sie wird mit Hilfe eines schmalen Bandes im Becken fixiert. Dies kann vaginal oder mit Hilfe einer Bauchspiegelung geschehen.  

Diagnosemethoden


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Frauenheilkunde ist Vertrauenssache. Deshalb machen Einfühlungsvermögen, Intimsphäre und Sicherheit den Unterschied in unserem Leistungsangebot.
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Krankheitsbild

Myome sind gutartige Knoten, die innerhalb der Muskelschicht der Gebärmutter entstehen. Obwohl sie zu den häufigsten gutartigen Tumoren der Frau zählen, bleiben Myome oftmals unbemerkt, da sie häufig keine Beschwerden verursachen. Bei ca. 25 % der betroffenen Frauen kommt es abhängig von der Größe, Anzahl oder Lage der Myome zu unterschiedlichen Symptomen wie Regelschmerzen, Blutungsstörungen, Unterbauchschmerzen oder Druck auf die Harnblase oder den Darm. Zudem können Myome eine Schwangerschaft verhindern oder zu Fehlgeburten führen. In diesen Fällen sollten sie behandelt werden. Dabei ist es wichtig ein für die jeweilige Patientin individuelles Therapiekonzept zu erstellen.  

Behandlungsmethoden

Je nach Beschwerdebild, Anzahl, Größe und Lage der Myome, sowie der jeweiligen Lebenssituation und Wunsch der Patientin, kommen drei unterschiedliche Behandlungsoptionen in Frage: 

Diagnose

Eine ausführliche Anamnese aller Beschwerden sowie der aktuellen Lebenssituation und Wunsch der Patientin


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Eierstockzysten

Krankheitsbild

Bei Zysten handelt es sich um Hohlräume im Eierstockgewebe, die mit Flüssigkeit oder Gewebe gefüllt sind.
Eierstockzysten betreffen zumeist Frauen im reproduktionsfähigen Alter und sind in aller Regel gutartige Befunde. Gerade junge Frauen kurz nach der Pubertät und Frauen in den Wechseljahren sind häufiger betroffen. Als Ursachen der Zysten kommen hormonelle Dysbalancen in Frage. Diese können sowohl durch eine (temporäre) Störung der körpereigenen Hormonproduktion als auch im Rahmen einer Hormontherapie entstehen. Glücklicherweise haben Zysten selten einen Krankheitswert und bilden sich in der Mehrzahl der Fälle von selbst zurück. 

Welche Art von Zysten gibt es?

Funktionelle Zysten

Am häufigsten finden sich funktionelle Zysten. Diese entstehen im Zusammenhang mit der Reifung des Eis im weiblichen Zyklus oder im Rahmen einer Fruchtbarkeitsbehandlung. Funktionelle Zysten bilden sich häufig von selbst zurück, können aber behandlungsbedürftig sein, sofern sie über einen längeren Zeitraum bestehen oder Beschwerden verursachen.

Dermoidzysten

Bei Dermoidzysten handelt es sich um gewebegefüllte Zysten. Es können auch Haare, Zähne und Talg erhalten sein. Da sich Dermoidzysten nicht spontan zurück bilden, ist hier eine Entfernung der Zyste angezeigt. In seltenen Fällen können Dermoidzysten entarten. Hiervon sind dann allerdings hauptsächlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte betroffen.

Endometriosezysten

Auch im Rahmen einer Endometriose können sich sogenannte Schokoladenzysten bilden. Endometriose

Diagnose

Häufig fallen Eierstockzysten im Rahmen der Ultraschalluntersuchung bei Ihrer oder Ihrem  niedergelassenen Frauenärztin oder Frauenarzt auf. Dieser/diese wird mit Ihnen besprechen, ob eine Kontrolle erfolgen soll oder ob eine Entfernung der Zyste erforderlich ist. Dies kann z.B. bei Zysten, die Beschwerden verursachen oder bei Zysten, die sich auch über einen längeren Beobachtungszeitraum nicht zurückbilden, der Fall sein. 

Behandlungsmethode

Es gibt unterschiedliche Gründe, die dazu führen, dass eine operative Therapie der Zysten erforderlich wird. Hierzu zählen Komplikationen, Beschwerden oder Probleme wie z.B. eine Stieldrehung oder das Platzen der Zyste. Das äußert sich in plötzlich auftretenden starken Schmerzen im Unterbauch. Sollten Sie den Verdacht haben, dass ein solcher Befund bei Ihnen vorliegt, sollten Sie sich schnellstmöglich bei Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt oder in unserer Notfallambulanz vorstellen. Auch Zysten, die sich über einen längeren Zeitraum nicht zurückbilden, sehr große Zysten oder Dermoidzysten sowie neu aufgetretene Zysten bei Patientinnen nach den Wechseljahren sollten entfernt werden. 

Dank unserem versierten Ärzteteam und den modern ausgestatten OP-Sälen ist es fast immer möglich die Eierstockzysten im Rahmen einer Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, minimalinvasiv zu entfernen. Hierdurch kann ein optimales kosmetisches Ergebnis und eine sehr kurze Rekonvaleszenzzeit erzielt werden. Häufig können Sie bereits am Tag der Operation nach Hause entlassen werden. Sollte dies nicht möglich sein, stehen Ihnen schöne Zweibettzimmer mit eigenem Bad auf unserer Station zur Verfügung. 


Die Klinik

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Wir stehen für eine moderne Frauenheilkunde, die ganzheitlich, interdisziplinär und durch und durch menschlich ist. Entsprechend decken unsere Fachärzte die ganze Bandbreite der Gynäkologie ab, inklusive der Früherkennung und Behandlung von frauenspezifischen Krebserkrankungen.

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Diabetes mellitus

Krankheitsbild

Der Diabetes Mellitus führt zur Erhöhung des Blutzuckers. Gefährlich sind vor allem Langzeitschäden an den Gefäßen, Nieren und der Netzhaut. Unterschieden wird zwischen dem Insulinmangeldiabetes (Typ 1) bei vor allem jungen Patienten und dem Altersdiabetes (Typ 2). Symptome sind oft unspezifisch oder gar nicht vorhanden. 

Behandlung

Der Typ 2 Diabetes kann gut mit modernen Antidiabetika behandelt werden. Beim selteneren Typ 1 wird mit Insulin therapiert. Zentral sind Ernährungsberatung und Schulungen im Umgang mit der Erkrankung. Langfristig wichtig sind Gewichtsreduktion, Bewegung und eine Lebensstiländerung. 

Diagnosemethoden

Zentral ist die Messung der Blutzuckerwerte im Tagesverlauf. Hilfreich können hierbei auch die neuen Glukosesensoren sein. 


Die Klinik

Weil Gesundheit viele Facetten hat, bündeln wir als größter Fachbereich am EVKK die gesamte Bandbreite der Inneren Medizin und sind bestens verzahnt mit all unseren Spezialisten im Haus. Ob Stoffwechselerkrankung, Herz-Kreislauf, Atemwegsinfekte oder Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts – fühlen Sie sich rundum versorgt und sicher aufgehoben.

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