Vulvakarzinom

Krankheitsbild

Das Vulvakarzinom wird zum Teil durch HPV-Viren, zum Teil aber auch durch chronische Hauterkrankungen wie den Lichen scleorsus begünstigt. Das häufigste Symptom ist Juckreiz. Manchmal fallen auch Verhärtungen oder Flecken auf, die an Warzen und Narben erinnern. Frühsymptome sowohl beim Vulvakrebs als auch bei seinen Vorstufen sind oft unspezifisch oder fehlen. Deshalb wird die Diagnose meistens als Zufallsbefund bei der frauenärztlichen Untersuchung gestellt. 

Behandlungsmethode

Meist ist die Operation ist bei Vulvakrebs die beste Therapie. Dazu reicht häufig ein verhältnismäßiger kleiner Eingriff aus, der den Tumor vollständig entfernt. Zusätzlich müssen die Lymphknoten entnommen werden, um sie auf Befall zu untersuchen. Bei den meisten Patientinnen ist dies durch eine schonende Wächterlymphknotenmethode möglich. In Einzelfällen – z.B. wenn Lymphknoten befallen sind – kommt eine zusätzliche Strahlentherapie nach der Operation in Frage.

Das Vulvakarzinom gehört zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten von Dr. Dirk Forner. Der Chefarzt der Klinik ist Mitglied der Kommission Vulva der Arbeitsgemeinschaft gyn. Onkologie der DGGG und DKG.

Diagnostik


Die Klinik

Frauenheilkunde ist Vertrauenssache. Deshalb machen Einfühlungsvermögen, Intimsphäre und Sicherheit den Unterschied in unserem Leistungsangebot.
Wir stehen für eine moderne Frauenheilkunde, die ganzheitlich, interdisziplinär und durch und durch menschlich ist. Entsprechend decken unsere Fachärzte die ganze Bandbreite der Gynäkologie ab, inklusive der Früherkennung und Behandlung von frauenspezifischen Krebserkrankungen.

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